10.000 Follower auf Instagram!? Kein Ding! Hier ein paar Tipps!

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Wie man seine ersten 10.000 Follower auf Instagram bekommt? Kann ich euch sagen. Also zumindest versuche ich es.

instagram-follower-facebookNicht, dass es bei mir oder uns genau so geklappt hätte, denn Instagram stand eine ganze Weile nämlich so gar nicht auf unserer To-Do Liste, aber diese 10 Tipps hier machen definitiv Sinn.

Ich habe sie im Netz auf mehreren Seiten gefunden und für euch zusammengestellt. Ob sie euch nutzen und ob ihr damit Erfolgt habt, das wäre spannend zu erfahren.

Ich für meinen Teil werde aktiv daran arbeiten, sie umzusetzen – auch wenn wir bereits jetzt mehr als 30.000 Personen auf Instagram erreichen. Aber mehr ist immer besser, oder?

Tipp 1: Konstant posten!

Im 1. Quartal 2015 veröffentlichte Instagram eine Studie, die besagte, dass die erfolgreichsten Instagram-Kanäle die sind, die regelmäßig und konstant posten. Das bedeutet jetzt nicht, dass ihr 25 Posts am Tag raushauen müsst. Ein Post oder vielleicht zwei pro Tag reichen völlig. Es geht nur darum, dass ihr dran bleibt.

Tipp 2: Das Timing macht ne´Menge aus.

Ein dezenter Rhytmus macht Sinn, damit eure Follower wissen, dass sie etwas von euch zu erwarten haben und wann in etwa. Tägliche Posts sind gut, Posts zu einem speziellen Zeitpunkt sind besser. Meist morgens, wenn alle im Büro/Schule sitzen … oder abends. Dann sitzen alle auf der Couch und surfen im Netz! Soll heißen: Ein paar Wochen aktiv sein und dann wieder wochenlang nix machen – Nicht cool!

Tipp 3: Folge deiner Nische / deinem Thema / Menschen, die dasselbe tun wie Du

Vielleicht habe ich das falsch beschrieben in der Überschrift. Aber ihr solltet als Auto-Blog schauen, dass ihr Automarken und anderen Personen/Blogs zum Thema folgt und auch deren Arbeit mit einem „Like“ entlohnt. Nichts wirkt besser als Support und Respekt vor anderer Leute Arbeit. Sneaker-Blogger sollten demnach allen Sportmarken, anderen Bloggern (auch wenn es schwer ist) und Medien folgen, die relevant sind und sich ebenso fair/freundschaftlich verhalten. Außer man ist der Geilste (meist nur in der eigenen Wahrnemung), kauft seine Fans und Follwer und/oder dreht irgendwas, damit man die Fans bekommt. die man braucht. Dann müsst ihr natürlich nichts von all dem hier befolgen. Aber grundsätzlich hilft das hier eine Menge.

Tipp 4: #Hashtags sind wichtig!

Verseht eure Social Media Posts mit Hashtags! Mit relevanten und Sinn machenden Hashtags. Die richtigen Hashtags werden eine Menge dabei helfen, dass ihr und euere Profile gefunden werden. Nutzt diese Tools weise, wählt die Hashtags mit Bedacht aus. Denn auch ein populärer Suchbegriff kann falsch eingesetzt nix bringen. Recherchert vorher, welche Begriffe oft gesucht werden UND  zu euren Themen passen, nutzt diese immer wieder, nutzt einen eigenen Begriff für eure Arbeit, den eure Follower nutzen und sich leicht merken können. Oft werden diese auch einfach an Freunde weitergegeben.

Webstagram kann euch helfen, die besten Suchbegriffe für Instagram zu finden.

Tipp 5: Photo Contests sind der heiße Scheiss!

Ok! Sorry für den Kraftausdruck. Doch es ist so wie ich es sage. Diese „Tag a friend“ aufrufe zu speziellen Fotos oder Gewinnspielen funktionieren tatsächlich. Es gibt super große Accounts, die ihre Follower nur so bekommen haben, weil sie irgendwer „genauso hässlich“ oder „genauso schön“ fanden und sie markiert haben. Oder „kennt ihr jemanden, der genauso cool besoffen die Straße hinunter wanken kann?“ ist z.B. auch so eine Aufforderung, der man schwer widerstehen kann. Man muss einfach die Homies alle markieren und aufzählen. Bei Sneaker-Blogs wäre dann so etwas wie „wer aus deinem Freundeskreis würde die Modelle hier feiern“ oder was auch immer.

Tipp 6: Filter benutzen! Benutze Filter!

Benutzt Filter! Nicht jeder ist ein Fotograf oder hat Ahnung davon wie man ein Foto geschickt mit Sonnenlicht und unter den gegebenen Umständen produziert. Gute Filter, vielleicht sogar immer derselbe, lassen eure – eigentlich eher doofen Fotos – interessanter aussehen. Außerdem fallen solche Bilder schneller auf und sind somit schneller angeklickt und „für gut befunden“ worden.

Tipp 7: Emojis machen den Job für Dich!

Glaubt es oder glaubt es nicht, aber Emojis können euch helfen, Aufmerksamkeit zu generieren. Ein einfacher Text ist ein einfacher Text! GROSS/klein kann man schreiben und Hashtags verwenden. Mehr geht auf Instagram ja nicht! Doch! Emojis! Benutzt passende Emojis, die das Geschriebene untermalen, unterstützen … und eure Texte optisch interessanter erscheinen lassen.

Tipp 8: Shout Outs! Was im Hip Hop cool war, kann auf Instagram nicht falsch sein

Du nutzt auch Facebook und Twitter? Wieso nicht dort mal erzählen, dass ihr auch auf Instagram unterwegs und aktiv seid? Das funktioniert auch umgekehrt. Und schon hat man hier und da einen Follower mehr, der einem bereits woanders folgt oder einen noch gar nicht kannte. Außerdem könnt ihr dieses „shout out“ – Ding natürlich auch mit befreundeten Bloggern oder Instagrammern durchfeiern. Er erwähnt euch, erzählt, wie gut ihr seid – und dasselbe tut ihr später dann für ihn. Da ich aber weiß, wie wenig Lust Blogger haben, anderen zur Hilfe zu eilen oder mit mehr als einer oder zwei Personen ernsthaft cool zu sein, … wird das wohl eher nichts. Nur Spaß! Belehrt mich gerne eines besseren.

Tipp 9: Videos einbinden!

Fotos und Videos sind der neue heiße Scheiß im Social Media. Alles was cool aussieht- und sich bewegt – wird geklickt und angeschaut. Youtube ist nicht umsonst so erfolgreich. Videos! Und das kann man auch bei Instagram tun, dieses Posten von Videos. Bis zu 60 Sekunden lang dürfen die sein. Das reicht bei einer Menge Blogger locker aus, um all das Wichtige in einem Clip zu verarbeiten, das sie zu sagen haben. Aber man muss sich ja gar nicht immer selber zeigen oder gar reden … sondern zeigen wo man ist, mit wem man wo ist und was einem gerade so passiert. Egal, was ihr tut … benutzt Videos und macht euer Profil so interessanter und vivisuell ansprechender.

Tipp 10: Sponsored Posts auf Instagram

Dieser Tipp ist nicht umsonst. Aber wenn ihr einen reichweitenstarken Account kennt, der eure Themen behandelt, fragt dort nach, ob es möglich ist, dass er euch und eure Seite oder eure Produkte etc. vorstellt … gegen Bezahlung! Das was Firmen immer wieder bei mehr oder weniger relevanten Bloggern machen, könnt ihr auch. Bietet anderen Instagrammern an, sie ein wenig zu bezahlen, damit sie euch vorstellen. Klar, „Shout Outs“ mit befreundeten Bloggern und Instagrammern kommt cooler und hat mehr von „Community“ und „Hey, wir coolen Blogger supporten einander“ – aber hey! Wenn Du für 50 Euro gleich mehrere 10.000 Follower der anderen Person auf dich aufmerksam machen kannst.. wieso nicht!?

Das ist immer noch billiger als die Geheimwaffe der reichweitenstarken Typen auf Instagram – das Kaufen von Followern im Netz! Das kostet mehr, bringt so gut wie nix und keinen eurer neuen Follower interessiert es, was ihr da so treibt.

So, das war mein erster How To – Post auf HYPES ARE US.

Ich habe dafür geschrieben, ne Menge nachgedacht, recherchiert, telefoniert und ausprobiert. Habt ein wenig Respekt, solltet ihr mich nun kritisieren oder korrigieren wollen. Kritik ist super, Lob auch .. alles wird gerne genommen! 😉

 

 

 

 

 

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10.000 Follower auf Instagram!? Kein Ding! Hier ein paar Tipps!

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